Pflege
Abflüsse richtig pflegen: 7 Tipps gegen wiederkehrende Verstopfungen
Mit der richtigen Routine bleibt Ihr Abfluss frei. Sieben Profi-Tipps, die nichts kosten – aber teure Notdiensteinsätze ersparen.

Verstopfungen passieren selten zufällig – fast immer sind kleine Gewohnheiten die Ursache. Mit diesen sieben Tipps senken Sie Ihr Risiko deutlich.
Tipp 1: Siebe sind Pflicht
Ein einfaches Sieb über jedem Abfluss in Bad und Küche hält Haare und Speisereste zuverlässig zurück. Das ist die mit Abstand effektivste Vorsorge.
Reinigen Sie das Sieb regelmäßig, sonst staut sich das Wasser bereits an dieser Stelle.
Tipp 3: Heißes Wasser regelmäßig
Einmal pro Woche eine Schüssel heißes Wasser durch Küchen- und Badabfluss spülen – das löst beginnende Fettablagerungen, bevor sie zum Problem werden.
Verzichten Sie darauf, Fett aus der Pfanne in den Ausguss zu kippen. Auch flüssiges Fett wird im kalten Rohr schnell fest und verklebt die Leitung.
Lebensmittelreste gehören in den Biomüll, nicht in den Abfluss – selbst feine Reste lagern sich mit der Zeit ab.
Tipp 6: Keine Hygieneartikel ins WC
Ins WC gehört nur Toilettenpapier. Feuchttücher, Hygieneartikel oder Wattestäbchen sind die häufigste Ursache für teure Verstopfungen im Hausanschluss.
Auch „abspülbar“ ausgewiesene Feuchttücher lösen sich im Wasser nicht auf. Werfen Sie sie in den Restmüll.
Lassen Sie alle paar Jahre vorsorglich eine professionelle Hochdruckspülung durchführen – das ist günstiger als jeder Notdienst.
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